Sven Rehmer – Führungstrainer und Kadertraining-Experte für KMU in der Schweiz

Direkte Führungskräfteentwicklung für KMU – an den Situationen, die nicht funktionieren.

Sven Rehmer ist Führungstrainer und Sparringspartner für Geschäftsführer und HR-Verantwortliche in KMU – in der Deutschschweiz und in Deutschland. Seit 2016 begleitet er Unternehmen aus Industrie, Produktion und technischem Mittelstand bei der Entwicklung ihrer Führungskräfte – direkt an den Situationen, die im Alltag nicht funktionieren. Kein Programm von der Stange, keine Theorie. Über 400 Trainings- und Workshopformate, akkreditierter Trainer beim VDI Wissensforum seit 2017, über zehn Jahre eigene Führungserfahrung in einem Telekommunikationskonzern mit Teamverantwortung für zwölf Trainerinnen und Trainer und über 3.000 Trainingsteilnehmende. REHMERtraining hat seinen Hauptsitz in Hilfikon, Kanton Aargau, Schweiz.

Führung wirksam machen

Viele Unternehmen stehen vor der gleichen Situation: Gespräche werden vermieden, Konflikte bleiben ungelöst, Verantwortung ist nicht klar geregelt. Führungskräfte sind fachlich stark – aber in ihrer Rolle unsicher.

Das liegt selten an fehlendem Wissen. Es liegt daran, dass Führung im konkreten Moment schwierig ist – und dass niemand diesen Moment je mit ihnen durchgearbeitet hat.

Genau das tue ich.

Womit Unternehmen zu mir kommen

Unternehmen kommen nicht wegen eines Trainings zu mir – sondern wegen konkreter Probleme.

Typisch sind:

  • Gespräche werden zu lange hinausgezögert
  • Konflikte im Team bleiben ungelöst
  • Verantwortung ist unklar oder wird nicht übernommen
  • Führungskräfte sind unsicher in ihrer Rolle
  • Entscheidungen werden nicht konsequent umgesetzt

Das sind keine Wissensprobleme. Das sind Verhaltensprobleme. Die Lösung ist kein Programm von der Stange – sondern Arbeit direkt an diesen Situationen.

Was ich gemacht habe

Ich bin nicht über die Hochschule zur Führung gekommen, sondern über den Verkaufsraum.

Mit 16 begann meine kaufmännische Ausbildung. 
Mit 21 habe ich meine erste Filiale geleitet.
Mit 28 die Trainingsakademie eines Telekommunikationskonzerns aufgebaut – mit Reporting an den Vorstand und 400.000 Euro Budgetverantwortung.

2001–2008
Geschäftsführer der BlueTel Forum Neukölln GmbH. Danach Akademieleiter bei _dug telecom ag und mobilcom-debitel. Sieben Jahre operative Führungs- und Geschäftsverantwortung. Aufbau der internen Trainingsakademie.

2008–2016
Trainer und Teamleiter Schulungen bei der freenet Group. Zwölf Trainerinnen und Trainer im Team.
Konzeption konzernweiter Führungsprogramme. Über 3.000 Teilnehmende.

Seit 2016
REHMERtraining. Über 400 Trainings- und Workshopformate.
Kunden u. a. Viega, Mennekes, Mubea, TRACTO, Bruker, LyondellBasell, GASAG.

Seit 2012
Lehrtrainer bei der Trainergemeinschaft Berlin. Ausbildung von Business-Trainerinnen und -Trainern.

Seit 2017
Trainer beim VDI Wissensforum für Ingenieurinnen und Ingenieure aus Industrie und Technik.

Methodische Grundlage
Trainer in der betrieblichen Weiterbildung (450 Stunden).
Führungskräfte-Coach (250 Stunden).
Psychodrama (222 Stunden).
Persolog, Design Thinking, SHL.

Inhouse Kadertraining mit Führungskräften in einem Schweizer Unternehmen bei einer praktischen Gruppenübung

Ich hatte mir einen Termin gesetzt: Bevor ich 40 werde, will ich es noch einmal mit der Selbstständigkeit versuchen.

Eigentlich wollte ich schon viel früher gehen. Aber jedes Mal, wenn ich kurz davor war, kam etwas Neues.
Mehr Verantwortung. Ein grösseres Team. Ein Change-Prozess. Ich bin geblieben, weil ich gelernt habe –
und weil ich wissen wollte, wie ich als Führungskraft mit echter Personalverantwortung funktioniere.
Geld war nie der Antrieb.

2016 stimmte alles.
Der Konzern hatte einen grossen Umbau. Ich konnte mit einem fairen Sozialplan gehen.
Es war der logische Schritt.

Heute begleite ich Menschen in Situationen, die ich selbst durchgearbeitet habe. Schwierige Gespräche.
Konflikte im Team. Verantwortung, die niemand übernehmen will. Entscheidungen, die anstehen, aber niemand trifft.

Mein Massstab 
Wer Verantwortung trägt und sie nutzt, macht Arbeit für andere arbeitswerter.

Trainer und Coach sind keine geschützten Berufe. Jede und jeder darf sich so nennen.
Das ist nicht das Problem – Qualität wird im Training sichtbar.

Das Problem ist: Wenn ein Unternehmen einmal schlechte Erfahrungen gemacht hat, beauftragt es oft niemanden mehr.
Dann heisst es: „Das machen wir selbst.“ Und damit haben sie nicht einmal Unrecht.

Aber das ist nicht das Bild, das jemand abgeben sollte, der dieses Handwerk gelernt hat.

Warum Schweiz
Wir sind als Familie gekommen. Meine Partnerin hat hier eine Führungsposition übernommen, unsere Tochter wächst hier auf.

Beruflich passt es. Schweizer KMU sind in vielem das, woran ich seit Jahren arbeite: mittelständisch geprägt, technisch stark, kurze Wege.
Mit Geschäftsführern, die wissen wollen, was sie bekommen – und die keine Lust auf Beratungsfolklore haben.

Wenn das auf Ihre Situation passt, sprechen wir.

Warum ich das mache

Dauer: ca. 30 Minuten · unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.

Wie ich arbeite

Ich beginne immer mit einer Frage: Was funktioniert bei Ihnen gerade nicht – und in welcher konkreten Situation zeigt sich das?

Die Antwort darauf ist der Ausgangspunkt. Nicht ein vorbereitetes Programm.

In der Praxis bedeutet das:

  • Wir analysieren konkrete Situationen aus Ihrem Unternehmen – keine Fallstudien, keine Rollenspiele mit fremden Szenarien
  • Wir klären, wer was entscheidet, wer welche Verantwortung trägt – und halten das verbindlich fest
  • Führungskräfte üben nicht im geschützten Raum, sondern handeln direkt in der eigenen Situation
  • Was geändert werden muss, wird noch während der Zusammenarbeit geändert – nicht danach

Der Unterschied zu einem klassischen Training: Dort lernen Führungskräfte, wie Führung funktioniert. Bei mir klären wir, warum sie bei Ihnen gerade nicht funktioniert – und ändern das direkt.

Mein Fokus

In der Praxis konzentriere ich mich auf die vier Bereiche, die den Unterschied machen:

  • Klare Kommunikation – wer sagt was, wann, wie direkt
  • Verantwortung im Team – wer trägt was, verbindlich
  • Struktur im Führungsalltag – nicht als Bürokratie, sondern als Entlastung
  • Schwierige Situationen – Konflikte, Korrekturgespräche, Entscheidungen unter Druck

Die drei Formate im Überblick: zu den Trainingsformaten

Meine Haltung

Ich glaube nicht, dass Führungskräfte mehr Wissen brauchen. Die meisten wissen genug. Was fehlt, ist Klarheit darüber, was sie in einer bestimmten Situation konkret tun sollen – und die Bereitschaft, es zu tun.

Meine Aufgabe ist nicht, Führung zu erklären. Meine Aufgabe ist, die Situationen herzustellen, in denen Führungskräfte klarer werden – über ihre Rolle, ihre Erwartungen und ihre Entscheidungen.

Strukturierte Führung ist nicht bürokratisch. Sie ist das Gegenteil davon: weniger Unklarheit, weniger Reibung, weniger Energie für Dinge, die eigentlich geregelt sein sollten.

Für welche Unternehmen das passt

Ich arbeite mit KMU und Unternehmen im Mittelstand in der Schweiz.

Die Zusammenarbeit macht besonders dann Sinn, wenn:

  • Führung konkret verbessert werden soll – nicht im Seminar, sondern im Unternehmen
  • mehrere Führungskräfte gemeinsam entwickelt werden
  • neue Führungskräfte in ihre Rolle wachsen
  • die Zusammenarbeit im Team nicht reibungslos funktioniert

Typisch für meine Arbeit sind Microtrainings für Führungskräfte, Inhouse-Kadertrainings oder modulare Kadertrainings in der Schweiz.

Wenn Sie sich in diesen Punkten wiedererkennen, ist das Gespräch der sinnvolle nächste Schritt.

Lassen Sie uns sprechen

In einem ersten Gespräch höre ich zu. Sie beschreiben, was bei Ihnen nicht funktioniert. Ich sage Ihnen direkt, ob und wie ich Ihnen helfen kann.

Wenn es passt, besprechen wir, wie eine Zusammenarbeit konkret aussehen würde. Wenn nicht, sage ich das auch.

Dauer: ca. 30 Minuten · unverbindlich · Antwort in der Regel innerhalb von 24 Stunden.